neue Fotos

Hier sind mal wieder ein paar Fotos, aus meiner kleinen Welt. Leider haben es 3 Bilder nicht in den Artikel geschaft, weil diese Bilder mir zu viele auf die Nerven gegangen sind, weil sie nicht mit in den Artikel rein-wollten. Aber einen Einblick bekommt ihr ja trotzdem 🙂 Also viel Spaß beim anschauen.

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Sommer beginnt :-)

Hallo Freunde,
mal wieder ein paar Nachrichten aus dem ca 10000km entferntem Süden.

Heute habe ich gehört, dass in Dresden das erste mal geschneit hat… und hier wird es Sommer. 25 Stolze Grad konnten wir hier vorweisen und haben deshalb auch den Samstag am Strand verbracht.

Aber der Reihenfolge nach. Es gibt ja so einige Punkte meines Lebens zu erwähnen.

Das vorletzte Wochenende:
Am Samstag war der Plan einmal surfen zu gehen. Surfen geht man hier beim Muizenburg-beach, wo das Wasser etwas wärmer ist( ca 20 grad), als das Wasser in der Innenstadt von Kapstadt(nur13Grad).
Leider hat uns der Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Wellen waren zu schlecht. Dadurch sind wir dann nur ein bisschen in Muizenburg rumspaziert, haben ein paar typische Touristenläden angesehen und sind zum Schluss in einem kleinen schönen Crepp-Caffee gelandet. In dem Caffee wurden auch alte Gartenmöbel verkauft. So haben wir dort in gemütlicher Runde, mit Blick aufs Meer, auf schönem Möbeln, einen schön Creep gegessen.
Seeeehr schön!

Am Abend waren wir, also Nicklas und Ich dann in einer kleinen gemütlichen Bar bei uns um die Ecke. Das besondere an dieser Bar ist, dass der Barkeeper einfach seine Garage umgebaut hat.
Eine Garage mit Pool-tisch und Bar und einer gemütlichen Sitzecke. Dieser Platz ist echt lustiger Ort. Z.B haben wir mit unserem Nachbar ein Bier getrunken, oder wurden im verlaufe des Abends auch mal Barkeeper gespielt. 🙂

Der Sonntag: Nachdem wir im Gottesdienst in der Katholischen Gemeinde waren, wo auch jeden Freitag die Jungedgruppe ist, sind wir drei Jungs aus unserem Zimmer und ein Freiwilliger aus Kanada nach Simonstown gefahren. Das Küstendorf lieg südlich von Kapstadt. Das besondere ist aber nicht die typischen Tourismus-läden-aneinanderreihung.
Hier kann man Pinguine sehen!
Für ein klein wenig Eintritt kommt man an einen schönen mit Felsen bestückten Strand und mehrere Aussichtsplattformen.
Diese verbindet ein schöner Holzweg durch einen kleinen Wald, und dies alles mit Blick aufs Meer und die kleinen Pinguine!
Kurz gesagt, überall sind Pinguine und überall hört man ihr „gurren“.
Es war echt ein sehr, sehr schöner Anblick. (Fotos folgen)

Die Arbeit unter der Woche geht seinen gewohnten Gang:
Kinder betreuen – Windeln wechseln – Streite schlichten – nach Englischen Vokabeln fragen – wieder mal nach einem Namen fragen – versuchen den Jungs beizubringen nicht mit Essen rum zu schmeißen – Essen aufwischen – Kinder ins Bett bringen – Nachmittage gestallten – puzzeln – basteln – zuschauen – Zeit absitzen – Kinder in der Schaukel anschieben – vorlesen – Tee trinken – Wäsce sortieren – …

so sind ungefair ein paar Eindrücke die mich meinen Arbeitsalltag immer begleiten.

Also manchmal ist es immer noch sehr schade, wenn man in einen Ward rein kommt und einige Mitarbeiter dich weitgehenst ignorieren, aber irgendwie gewöhnt man sich dran und konzentriert sich weiter auf die Kinder. Die Freuen sich nämlich sehr!

Das letzte Wochenende:
In unserer Jugend hatten wir letzten Freitag eine „stay-over“ Nacht… heißt, dass wir eine ganze Nacht wach waren und uns eher spielen, ner Andacht, Musik, und spontan Theater gewidmet haben.
Den Nach-Hause-Weg traten Nicklas und Ich dann um 6 Uhr am morgen an. Dieser Weg war von der Frage begleitet, was machen wir jetzt ? Schlafen oder an den Strand fahren. Frei wie wir sind haben wir uns für die Strand-Variante entschieden. 40 Min zum Zug laufen- nur Einheimischen im Zug und am Strand sein, den frische Morgenwind spüren, gemütlich am Strand entlang spazieren, sich gut zu unterhalten und dann einen Caffee trinken, der mal nicht Instant ist

Also an dieser Stelle drücke ich meinen Freunden in Deutschland auch mein Mitgefühl für den schönen Schnee aus 🙂 ( so nen bisschen vermiss ich den Schnee schon, aber Strand is auch ok)

Weiter ging der Tag dann, dass wir nach Kap Stadt um das Fußballspiel zwischen Ajax Cape Town und den Sundowns zu bewundern.
Aus der Bewunderung für das Spiel wurde leider nicht so viel, aber Nicklas schaffte es durch seine gekaufte Vuvuzela, dass wir an der Stimmung im Stadium teilhaben konnten 🙂
Das Spiel war wie angedeutet, leider nur mittelmäßig und ging 0:0 aus, aber immerhin war die Stimmung trotz sehr niedriger Zuschauerzahlen sehr fein.
Den Abend haben wir dann mal wieder gemütlich mit Pool und Tischkicker ausklingen lassen.

DOch auch diese Nacht wurde nicht so lange, weil wir spontan entschlossen haben mal wieder Wandern zu gehen. Und der wenige Schlaf hat sich auch ein 2tes mal gelohnt.
So sind wir Sonntag, um 8 Uhr zu Wandern auf den Tafelberg gestartet. Diesesmal ging es einen normalen Weg bis auf den Tafelberg hinauf. Keine Steine und hohen Stufen. Oben angekommen ging es dann schnell ab vom Hauptweg auf kleine Wege. Ganz entspannt sind wir über die Hocheben des Tafelberges gelaufen und auf kleiner Gipfel hochgekraxelt. Kleine Wege durch die schöne Natur, die sich besonders durch die tollen, einfach zu erkletternede Felsen auszeichnet. Auf diese Felsen zu klettern macht unglaublich viel Spaß und man kommt an schöne, sehr ruhige Plätze mit Blick auf einen Bergsee, das Meer, die Stadt und den Rest des Tafelberges.
Nach der schönen Wanderung haben wir es uns noch gegönnt für ein Stündchen an den Strand zu fahren. Und Obwohl wir an der kalten Meeresstrümung waren (13 grad) war es einfach wunderbar nach der Wanderung im Wasser zu sein!!

Das war das letzte Wochenede. Es hat sich gelohnt. Auch wenn sich das Schlafdefizit ein klein wenig bemerkbar gemacht hat.
Die Woche hat trotzdem gut egonnen und wir hatten viel Spaß im Projekt. Man merkt, dass Sommer wird und die Kinder viel draußen sind. So bin ich jetzt viel aufm dem Spielplatz oder balstel 2 Tage mit einem Jungen sein Geburtstagsgeschenk zusammen. Es war ein Lego-Flugzeug welches viel zu viele kleinteile besitzt! Aber wir haben es ja geschafft und konnten auch schon schön damit spielen.
Andere Kinder sind voller Power und rennen nur rum und hat seine Mühe sie wieder einzufangen. 🙂

Ansonsten sei noch gesagt, dass ich jetzt endlich stolzer besitzer eines weiß, pinkem Fahrrad bin welches sogar in einnem guten Zustand ist 🙂 und der Südafrikanische Verkehr ist eigentlich auch halb so wild, außer das man sich von den Mini-Taxis vernhalten sollte. Ich bin sehr froh jetzt schneller von A nach B zu kommen!! Und was wäre denn ein Heinrich ohne Rad…

Soweit so Gut!
Wenn ihr noch manche Dinge genauer wissen wollt, dann frag bitte nach!

viele Grüße
Heinrich

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Fotos


Hier sind ein paar Fotos von einer Fahrt nach Hermanus. Hermanus ist ein Ort der 120 Km von Kapstadt weg und dafür bekannt ist, dass man dort Wale sehen kann. Die 3 anderen Fotos sind vom Kopf des Lionshead, einen Berg über Kapstadt.

 

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mal wieder

Hallo Freunde.
Die Zeit streitet vorran, bei euch wird es Herbst und bei mir wird es Sommer.
Und ich schreibe mal wieder.

Wie ist das Leben in Südafrika nach nun einem Monat ?
Für mich ist es einfach sehr normal geworden.
5 Tage die Woche Arbeiten, Das Wochenende ohne irgendwelche verpflichtungen verbringen und so weiter.
Das Wetter ist für Südafrikanische Verhältnisse leider sehr schlecht. So regen sich sehr viele Einheimische über das Wetter auf, wobei es eigentlich gar nicht so schlecht ist, wenn man bedenkt das der Frühling noch gar nicht so lange da ist.

Mein Projekt:
Ich hab mich mittlerweile sehr gut eingelebt und eingearbeitet.
Mein Hauptarbeitsward ist Sunflower. Dort sind nur kleine Kinder im Alter von 0-7Jahren.
Ein Teil ist unter 2 Jahre und damit relativ einfach zu betreuen. Die zweite Gruppe ist eine Gruppe von Jungs die ca. 5 Jahre Alt sind. Diese sind sehr, sehr lebendig und hören mittlerweile manchmal auf mich, außer wenn man sie ins Bett bringen will, da fühl sogar ich mich (fast) machtlos.
Für die Nachmittage sind wir Freiwilligen eigentlich verschiedenen Arbeitsgruppen zugeteilt.
In der letzten Zeit haben wir aber sehr viel gemalt, weil wir Dankes-karten für eine Gala basteln mussten und noch müssen.
So haben wir die Techniken des Buntstiftes, der Farbe und der Fingerfarbe in Kombination mit Kartoffeldruck angewant. Die Buntstifte haben eindeutig am besten abgeschnitten, weil das Chaos am geringsten und die Ergebnisse die besten waren. Bei Wasser- und Fingerfarbe war es jedes mal ein kleines Abenteuer. Immerhin haben wir die Schadensbegrenzung in Form vom Farbe sehr gering gehalten und hatten meistens auch sehr viel Spaß.

Was hab ich noch so erlebt?
Leider waren die letzten Wochenenden meistens sehr verregnet.
der 24.09 war ein Montag und nationaler Feiertag. An diesem Tag waren wir in Cape-town und haben uns die Burg von Cape Town angeschaut. Für Deutsche Verhältnisse war sie allerdings nicht sonderlich beeindruckend… aber wir sind in Sachsen ja auch mit der Festung Königstein sehr verwöhnt.

Letztes Wochenende waren wir in Hermanus.
Hermanus ist ein typischer Ferienort mit Hotels, Bademöglichkeiten und einem tollen Ausblick auf das Meer und die umliegende Natur.
Das wirklich beeindruckende ist aber, dass man in diesen Ort im October Waale anschauen kann.
So saßen wir eine lange Zeit am Ufer und haben versuche die Waale ausfindig zu machen.
In Ufernähe war schließlich auch einer, der sich aber zum bedauern der Zuschauer nicht viel bewegt hat.
Am Nachmittag konnten wir dann erleben wie ein Waal gesprungen ist. Dies war sehr beeindrucken, obwohl es en paar 100 Meter weit draußen im Meer war.

Von diesem Tag werden auch noch ein paar Fotos nachgereicht.

Ansonsten kann ich nur weiterhin betonen, dass es mir gut geht 🙂
So schicke ich viele Grüße nach Deutschland und in den Rest der welt.
Grüße
Heinrich 🙂

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Hier ein paar Fotos von einer Wanderung zum Divig Board. Dies ist ein Teilberg vom Tafelberg.
Es war eine wunderschöne Wanderung die sehr viel Spaß gemacht hat.

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ein neuer Artikel :-)

Hallo Freunde!

Als erstes will ich hier kundtun, dass ich mich bald mal um ein paar Fotos kümmern werde, dann könnt ihr auch ein bisschen farbigen Einblick in meine Lebenswelt gewinnen.

Ansonsten gilt es jetzt für den fleißigen Leser meine Arbeitszeiten zu bestaunen.
9.00 Uhr
Hier beginnt normalerweiße meine Arbeitszeit, wobei wir es bisher erst 2 mal pünktlich geshafft haben was andem vielen Verkenr und ein bisschen an unserem Fahrer, unserem Gastvater liegt 🙂 Aber zum Glück ist das kein Problem.
9-12 Uhr
Die erste Station ist ein Ward (Station). Unsere Station wird Sweet Basil genannt. Hier wohnen vlt 20-25 Kinder. Einige sind bis um 2 in der Schule und kommen nur zum Mittagessen. Die kleineren schaffen es aber gut uns bis um 12 zu beschäftigen. Hauptbeschäftigung hierbei ist es mit 2 Kindern auf dem Arm rumzulaufen und zu schauen, dass das dritte Kind keinen Sand isst. Dies ist allerdings ein bisschen übertrieben. Irgendwie hält man schon immer alle beieinander und die meisten schaffen es ganz gut sich alleine zu beschäftigen. Manchmal sind auch alle Kinder weg und man fragt sich was man hier soll und hällt dann 2 Stunden ein Kind auf den Arm 🙂 Dieses Kind hat dann auch gute Laune 🙂
Und wir können außerdem hier auch in der Physiotherapie helfen, was ich persönlich spannender finde.
12-13 Uhr
Hier helfen wir den Kindern beim Essen und versuchen sie danach alle ohne viel Geschrei ins Bett zu bringen, was zum meistens auch ganz gut klappt, da viele Kinder doch sehr gerne schlafen. 🙂
13-14 Uhr
Dies ist unsere wohlverdiente Pause. Meistens bereiten wir auch gleichzeitig mit den anderen Freiwilligen unser Nachmittagsprogramm ein bisschen vor.
14-16 Uhr
Nachmittagsprogramm: jeden Nachmittag sind wir (die Freiwilligen) in einer anderen Station und malen, spielen Fußball, spielen, gehen schwimmen… oder überlegen uns selber was. Wir können auch selber ein Programm entwerfen und es anbieten.

Zur Arbeit:
Insgesammt macht die Arbeit viel Spaß. Manche Schwestern sind allerdings sehr gewöhnungsbedürftig. Die Kinder freuen sich und von Sweet Basil können auch schon die meisten die Namen von Elisa und mir, ansonsten bin ich einfach der Uncle. Was schön ist, dass wir viel Freiraum haben wo wir selber schauen können wo wir hingehen oder arbeiten können. So kann ich z.b. viel in der Physiotherapie mithelfen.

Zur Freizeit:
Bisher bin ich viel mit den anderen Freiwilligen unterwegs. So haben wir schon einen Braai (typisch für SA) gemacht, waren schon einen Abend in Kapstadt, auf der Partystraße und die Katholische Jugend der Kirche unserer Gasteltern hat uns sehr freundlich aufgenommen. Unter der Woche findet sich bisher meistens zu Hause eine beschäftigung.

Sonstige Eindrücke:
Wir essen eigentlich jeden Abend Hünchen.
Ich habe insgesammt in den 2 Wochen nicht mehr als 20 Radfahrer auf den Straßen gesehen 😦 Ich werde demnächst diese Zahl um 1 erweitern, so der Plan.
Der Frühling beginnt und es wird langsam aber stetig wärmer.
Sobald meine Gasteltern mal die Hundeleine finden geh ich mit den Hunden auch mal spazieren 🙂
In Südafrika sind Autos sehr, sehr teuer.
Südafrika ist ein schönes Land, wobei leider auch Rassismuss fast normale Rolle im Alltag spielt.
So mussten wir alle Freiwillige erleben, wie ein Gastbruder von einem von uns Verhaftet wurde, weil er angeblich Drogen dabei hatte. Hier sei erwähnt das der Gastbruder coloured und die Polizei Schwarz war. Grund war nur eine Zigarettenschachtel. Sie wollten ihn nicht vor Ort durchsuchen und mit auf die Polizeistation nehmen. Laut Freddy unserem Gastvater wäre er dort nur zusammengeschlagen worden.
Glücklicherweiße könnten wir alles nach viel gutem zugerede mit der Polizei regeln und wir alle sind mit dem Schrecken vongekommen.

Und der letzte Eindrück: ICh bin (trotzdem) zufrieden und hoffe das die Leser dies auch sind 🙂

Soweit die Eindrücke aus Südafrika, bei Fragen, Interessen, Wünschen oder sonstigen Eindrücken bitte mleden 🙂

Also fühlt euch alle gegrüßt und habt einen schönen Tag und freut euch das ihr ohne Probleme zu jeder Uhrzeit draußen rumlaufen könnt 🙂

euer Heinrich

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Eindrücke

Heute haben wir Mittwoch.

Auf häufige Nachfrage erwähne ich es hier: meine Gastfamilie ist colourd, also nicht schwarz und nicht weiß.

Heute war dann auch der erste Tag in meinem Projekt: es heißt St. Josephs Children Home. Das ist ein Haus für Kinder mit Chronischen Krankheiten und Behinderungen. Viele Kinder haben z.b. auch HIV.  Als erstes wurden wir herrum geführt und haben gefühlt tausenden Menschen „hi“ gesagt. Außer dem habe ich Wörter wie „nice to meet you“, „see you soon“ und so sehr, sehr oft benutzt 🙂 Alle waren total freundlich und haben sich noch mehr gefreut als sie hörten, dass wir ein Jahr als Volunteer bleiben. Besonders unsere Vorgesetzte ist total freundlich. Und es arbeiten im Moment noch 3 Holländer als Freiwillige mit im Projekt.

Unsere Arbeit, also von Elisa und mir, besteht darin, beim Mittagessen den Kindern beim  Essen zu helfen und am Nachmittag Beschäftigungen anzubieten. Wie das alles genau aussehen soll das werd ich aber erst noch sehen. Heute haben wir z.b. gemalt und bisschen gebastelt.

Ansonstent: heute war ich das erste mal alleine spazieren, was zum Glück kein Problem war :-). Ansonsten ist es echt schön hier und es gibt keine Probleme 🙂

Wenn ihr noch was wissen wollt dann schreibt mir eine E-mail und fragt bitte nach.

Viele Grüße aus Südafrika

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